Neulich hatte mir Densco von seiner Journey to Jah erzählt, vielmehr meine ich damit, dass er Niri und DMS nutzt. Ich war da aber gerade sehr bei Hyprland (immer noch großartig) und diesem Tiling-Window-Manager-Konzept und deshalb nicht offen für noch eine andere Art und Weise der Fenster-Benutzung auf einem Computer.
Dank x86-Linux kann ich all das Zeugs jetzt endlich auch richtig ausprobieren. Und habe mir Niri sowie die Dank-Material-Shell (dms) installiert. Und was soll ich sagen?

Ich finde es großartig. Ich brauche das ganze Zeug von Gnome oder Xfce gar nicht und frage mich, was Niri + DMS nicht können weil es mir nicht auffällt und hier eigentlich alles ganz gut funktioniert. Die Besonderheit von Niri ist, dass es rollt 😄 Es ist auch Tiling wie Hyprland, aber es scrollt nach rechts und fügt da die neuen Apps und Fenster dran und man kann wieder zurück scrollen und auch alles mit der Tastatur benutzen und... es ist eine coole Idee.
Bei Niri gibt es eine grafische Oberfläche zur Einstellungen vieler Optionen, im Gegensatz zum reinen Conf-File-Ansatz von Hyprland. Aber auch dort gibt es mittlerweile sehr gute GUI-Tools zur Konfiguration, die z.B. in ML4W mitgeliefert werden.
Ich bleibe vorerst bei Niri.

